Gefahren beim Surfen im Netz:
Das Jugendamt Bremerhaven klärt über Schattenseiten des Internets auf. Das Amt für Jugend und Familie kümmert sich verstärkt um den Jugendschutz im Internet. Eine entsprechende Fachstelle richtete das Amt im Dienstleistungszentrum Grünhöfe ein, nachdem der Präventionsrat und der Jugendhilfeausschuss hierzu die Initiative ergriffen hatten.
Dabei konnte die Umorganisation ohne zusätzliche Kosten bewältigt werden. Die neue Fachstelle, die von einem Mitarbeiter im Rahmen einer halben Stelle geschaffen wurde, soll den Anforderungen des Jugendschutzgesetzes gerecht werden und sich mit den ständig wachsenden Gefahren des Internets für Kinder und Jugendliche auseinandersetzen.
„Das Internet“, so Jugendstadtrat Wilfried Töpfer, „ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und bietet nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine schier grenzenlose Informationsvielfalt.“ Besonders beliebt sei das Netz bei Kindern und Jugendlichen. Neben den erfreulichen Chancen und Möglichkeiten habe das Internet jedoch Schattenseiten: Pädophile suchten sich Opfer in Chatrooms, Gewaltdarstellungen und extremistische Informationen seien oft nur ein paar Mausklicks entfernt.
Töpfer: „Für Eltern und Erziehungsverantwortliche stellt dieser Medienkonsum eine große Herausforderung dar.“ Viele Eltern wüssten jedoch gar nicht, was auf den Computern der eigenen Kinder passiere. Kinder müssten beim sicheren Umgang mit den neuen Medien unterstützt werden, damit sie lernen, verantwortungsbewusst und kreativ die neuen Medien zu nutzen. Diese Aufgabe könnten Eltern jedoch nur wahrnehmen, wenn sie sich selbst mit dem vielfältigen Angebot innerhalb der virtuellen Welt auskennen und damit umgehen können.
Die neue Fachstelle informiert Eltern und andere Interessenten über die richtige Nutzung von Filterprogrammen als Barriere vor jugendgefährdenden Inhalten, sicherheitsbewusstes Verhalten im Internet oder sichere Kinder-Chatangebote. Außerdem wird die Fachstelle Schulungen anbieten, die Einrichtungen der Stadt technisch beraten, entsprechende Institutionen in Bremerhaven mit aktuellen Informationen versorgen und zu festen Bürozeiten Eltern mit Rat und Tipps zur Seite stehen
„Das Internet“, so Jugendstadtrat Wilfried Töpfer, „ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und bietet nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine schier grenzenlose Informationsvielfalt.“ Besonders beliebt sei das Netz bei Kindern und Jugendlichen. Neben den erfreulichen Chancen und Möglichkeiten habe das Internet jedoch Schattenseiten: Pädophile suchten sich Opfer in Chatrooms, Gewaltdarstellungen und extremistische Informationen seien oft nur ein paar Mausklicks entfernt.
Töpfer: „Für Eltern und Erziehungsverantwortliche stellt dieser Medienkonsum eine große Herausforderung dar.“ Viele Eltern wüssten jedoch gar nicht, was auf den Computern der eigenen Kinder passiere. Kinder müssten beim sicheren Umgang mit den neuen Medien unterstützt werden, damit sie lernen, verantwortungsbewusst und kreativ die neuen Medien zu nutzen. Diese Aufgabe könnten Eltern jedoch nur wahrnehmen, wenn sie sich selbst mit dem vielfältigen Angebot innerhalb der virtuellen Welt auskennen und damit umgehen können.
Die neue Fachstelle informiert Eltern und andere Interessenten über die richtige Nutzung von Filterprogrammen als Barriere vor jugendgefährdenden Inhalten, sicherheitsbewusstes Verhalten im Internet oder sichere Kinder-Chatangebote. Außerdem wird die Fachstelle Schulungen anbieten, die Einrichtungen der Stadt technisch beraten, entsprechende Institutionen in Bremerhaven mit aktuellen Informationen versorgen und zu festen Bürozeiten Eltern mit Rat und Tipps zur Seite stehen
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- http://www.bremerhaven.de/sixcms/detail.php?id=15513&Jahr=2007&Monat=Januar
- http://www.dlz-gruenhoefe.de


