Hilfe bei Essstörungen
Rund ein Fünftel der 11- bis 17-jährigen in Deutschland zeigt Anzeichen einer Essstörung, dabei sind Mädchen häufiger betroffen als Jungen. Da es bislang wenig transparent war, welche Hilfsangebote Kinder und Jugendliche in Anspruche nehmen können, wenn sie selbst betroffen sind, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf eine Online-Datenbank eingerichtet: Hier findet ihr viele Angebote zur Beratung und Behandlung.

Die Datenbank bietet die Möglichkeit, passend zu den eigenen Bedürfnissen geeignete, wohnortnahe Hilfsangebote zu finden. Alle in der Datenbank aufgeführten Angebote wurden im Rahmen der Bestandsaufnahme anhand von festgelegten Qualitätskriterien analysiert. Außerdem findet ihr auf der Seite viele Informationen zum Thema Essstörungen: Wo fängt eine Essstörung an? Was ist eine Beratung? Was erwartet mich dabei? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es, und wie finde ich eine geeignete Beratungsstelle? Was kann Selbsthilfe leisten, wann ist sie sinnvoll? Eine Beratung ist übrigens auch online oder telefonisch möglich.


